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Willkommen bei MIZ Medikamenten - Info für Zahnärzte

 

MIZ - Medikamenten-Info für Zahnärzte ist ein Progamm, das Ihnen dabei hilft, die Medikationspläne Ihrer Patienten ohne großen Aufwand beurteilen zu können.

Wir Zahnärzte - und damit sind Sie, verehrte Kolleginnen, natürlich auch gemeint - haben alle Pharmakologie gelernt und ein Examen darüber abgelegt. Dennoch bringt es unser Beruf - zumindest beim allergößten Teil von uns - mit sich, daß wir nur eine sehr begrenzte Anzahl von Medikamenten selber verschreiben. Das läßt unser pharmakologisches Wissen allmählich verkümmern. Nur was man ständig selber anwendet, bleibt im Gedächtnis.

MIZ unterstützt Sie dabei, Ihr latentes Wissen zu reaktivieren und das Wissen um neuere Entwicklungen zu ergänzen und ist damit ein Baustein für die Patientensicherheit.

Jeder von uns wird, bedingt durch die Alterung der Bevölkerung in zunehmenden Maße, von unseren Patienten mit Medikationsplänen konfrontiert. Und unsere Patienten erwarten zu Recht, daß wir in unserer Behandlung und bei der Verschreibung oder Anwendung pharmakologischer Wirkstoffe auf diesen Ihren Medikationsplan Rücksicht nehmen.

Das nimmt uns in die Pflicht, und die Pflicht kostet uns, wenn man sie ernst nimmt, Zeit. Es gibt eine Vielzahl von Informationsmöglichkeiten: Verzeichnisse wie die Rote Liste ® oder Gelbe Liste ® und ähnliche Nachschlagwerke, die es als dicke Bücher, aber inzwischen natürlich auch als Online-Nachschlagewerke gibt. Zahlreiche Informationsportale über Neben- und Wechselwirkungen von Medikamenten gibt es im Internet oder auch als preiswerte Version für's Smartphone.

Diese Nachschlagewerke sind zum großen Teil von guter Qualität, sie haben nur einen Nachteil: Sie geben uns Zahnärzten zu viele Informationen.

Wir wollen nicht wissen, ob sich das Medikament, das der Patient nimmt, ungünstige Interaktionen mit einem Statin oder Herzglykosid hat, denn Statine oder Herzglykoside verschreiben wir nicht. Wir wollen aber wissen, ob sich das Medikament mit den von uns häufig verschriebenen Antibiotika verträgt, oder ob wir bei der Anwendung von Anästhetika mit Adrenalinzusatz vielleicht besonders vorsichtig sein sollten.

Wir wollen nicht wissen, ob ein Medikament, das der Hausarzt verschrieben hat, sich ungünstig auf die Nierenfunktion auswirkt oder unter bestimmten Umständen zu Magenbeschwerden führt. Es interessiert uns aber schon, dass ein oder sogar mehrere Medikamente in der Medikationsliste den Speichelfluss hemmen oder dass Medikamente bei chirurgischen Eingriffen Kiefernekrosen verursachen können. Ja, inzwischen haben Sie allen von Bisphosphonaten gehört. Aber wissen Sie auch, unter welchen Markennamen sie vertrieben werden ? Wußten Sie, dass es andere Medikamentenguppen gibt, die ebenfalls Kiefernekrosen verursachen können?

Und schließlich wollen wir auch wissen, wie es unserem Patienten geht. Welche Krankheiten hat er eigentlich und wogegen wird er behandelt? Wenn man die Indikationen der Medikamente kennt, hilft das, gezielte Fragen bei der Anamnese zu stellen.

MIZ filtert die für Zahnärzte interessanten Informationen aus der Vielzahl der Informationen heraus.

Darüber hinaus fasst MIZ diese Informationen für den jeweiligen Patienten in einem einzigen Dokument übersichtlich zusammen: Sie können sich in kürzester Zeit über das Wichtigste am Bildschirm oder im ausgedruckten Dokument in der Karteikarte informieren.

Wie das praktisch vor sich geht, können Sie auf den nächsten Seiten erfahren.

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